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Geschrieben von: Alexandra Praxl
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Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 20:04 Uhr |
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Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
Franz von Assisi
Mein Katerchen „Fussel“ ist erst am 05.02. 2012 zu mir gekommen. Er wurde als Fundtier abgegeben. Niemand hat ihn vermisst!
Er war fast nackt. Sein Fell musste rasiert werden, weil er so verfilzt war. Seine Zähne mussten gezogen werden, weil sie so verfault waren. Er war blind, fast taub und sehr alt. Ich nahm ihn auf, weil die Heizung im Tierheim ausgefallen war und er die eisige Kälte ohne Fell nicht aushalten konnte.
Er tat mir leid. Mein Mitleid hat sich jedoch sehr schnell in Zuneigung, Respekt und Liebe gewandelt. Er hat mir gezeigt, dass das Leben für ihn die letzten Wochen noch lebenswert war. Ohne Fell, ohne Zähne, blind und fast taub! Er war ein Kämpfer, der bis zum Schluss tapfer um sein Leben gekämpft hat.
Am 23.04.2012 hat er sich auf den Weg zur Regenbogenbrücke aufgemacht. Ein Stück weit konnte ich ihn noch begleiten. Den Rest des Weges musste ich ihn loslassen und er ist alleine weiter gegangen…
Ich weiß, dass es ihm dort gut geht. Trotzdem vermisse ich ihn sehr!!!
Ich bin froh und dankbar, dass ich ihn kennen lernen durfte und seinen Weg ein Stück weit begleiten durfte.
Alex
Die Regenbogenbrücke
Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man Regenbogenbrücke nennt. Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur Regenbogenbrücke. Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort sehr wohl. Die Tiere, die krank oder alt waren, sind wieder völlig gesund und voller Energie; die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden.
Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit:
Sie vermissen jemand ganz Besonderen, nämlich ihren Menschen, den sie zurücklassen mussten und den sie so geliebt haben. Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen. Wenn Dein Freund und Du sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und ihr werdet nie wieder getrennt sein….
Autor des englischen Originals: Paul C. Dahm - The Rainbow Bridge
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Geros - Gekommen um zu gehen... |
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Geschrieben von: Kirsten Wagner
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Montag, den 20. Februar 2012 um 00:00 Uhr |
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Der alte Mann Geros wohnt ab sofort auf unserer Pflegestelle. Er ist ein Deutsch Kurzhaar, mind. 14 Jahre alt und pumperlgesund...
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Laika ist von uns gegangen |
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Geschrieben von: Kirsten Wagner
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Montag, den 30. Januar 2012 um 19:07 Uhr |
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Hallo Frau Wagner,
vor fast vier Jahren zog Laika aus dem Tierheim Pfungstadt aus und bei uns ein.
Leider mussten wir gestern unser Mädchen erlösen lassen.
Sie war so eine tolle Hündin und fehlt uns hier zu Hause wahnsinnig.
Wir sind froh, dass wir sie die letzten Jahre bei uns hatten. Wir haben wirklich
viel zusammen erlebt.
Ich habe Ihnen noch ein paar Bilder angehängt.
Sie liebte es im Garten auf dem Rasen zu liegen und zu dösen.
Zuletzt hat sie sich auch wahnsinnig gerne in unseren "Steingarten" (vor der Terasse) gelegt.
Und das Bild auf der Couch finde ich gut getroffen.
Traurige Grüße
Daniela B.

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Aischa - ein erfülltes Herz hat aufgehört zu schlagen |
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Geschrieben von: Kirsten Wagner
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Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 13:58 Uhr |
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Aischa, gestorben am 15.12.2011
Meine Liebe, ich danke Dir für die gemeinsamen Monate, die wir mit Dir verbringen durften. Ich danke Dir für das Vertrauen, dass Du mir entgegengebracht hast. Ich danke Dir, dass Du mit über 14 Jahren noch einmal aufgeblüht bist, noch einmal glänzende Augen bekommen hast und täglich kleine Spaziergänge wieder geniessen konntest. Du hast noch einmal Deine ganzen Energien gebündelt und uns geschenkt, hab Dank dafür.
Vor zwei Tagen hast Du mich wissen lassen, dass Du gehen möchtest. Ich habe es angenommen und angefangen Dich loszulassen. Mora, Tizona, Socke, Robby und Dante haben Abschied genommen, jeder auf seine Weise, mal dazu gelegt, mal Küsschen gegeben, mal die Schnauze geleckt, mal dazu gesetzt. Deine Hundefreunde hatten damit ihren Frieden, ich noch nicht ganz. Heute Morgen gegen 5.00 Uhr hat sich Tizona auf mich gelegt, ganz schwer, ich sollte nicht aufstehen und nach Dir schauen, hat meinen Arm lange geleckt, was sie sonst nie macht und da wußte ich, dass Du gegangen bist, ganz friedlich, losgelöst und mit Dir im Reinen.
Wir waren ein gutes Team, jeden Tag unsere kleinen Runden gegangen, Du ohne Leine, ich mit Gieskanne und Schrubber. Wir wurden irritiert beobachtet, wir wurden belächelt, wir haben aber auch viele Herzen geöffnet, obwohl wir keine Spuren hinterlassen haben :-).
Ich danke Dir für alles, meine alte Dame. 
Deine Pflegefreundin Kirsten
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Nero ist von uns gegangen - leise und gelassen |
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Geschrieben von: Kirsten Wagner
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Montag, den 05. September 2011 um 05:47 Uhr |
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Am 02.09.2011 ist unser Tierheim Kater Nero über die Regenbogenbrücke gegangen.
Es kam für uns alle sehr überraschend und unerwartet.
Wer soll uns denn jetzt morgens am Tierheim Tor abholen?! Ja Nero wusste genau, wann wir morgens kommen, denn wenn es um Essen ging, war Nero immer der Erste. Am besten hat ihm das vorbereitete Futter für die anderen Katzen geschmeckt. Ein Schmuser war Nero wirklich nicht nur manchmal wenn er seinen guten Tag kam er mal um die Beine gestreift. Hatte er keine Laune. mussten wir uns alle in Acht nehmen, denn dann teilte er aus, auch Besucher waren da nicht ausgeschlossen.
Ja, so war er eben ein ganz besonderer Kater, wir liebten ihn alle sehr, er gehörte einfach dazu.
NERO du wirst uns allen fehlen. 
Deine Angie und das Tierheim-Team |
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Geschrieben von: Kirsten Wagner
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Mittwoch, den 27. Juli 2011 um 06:18 Uhr |
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Hallo!
Anbei ein kleine Erinnerungfoto an den Paul, den wir leider gestern
morgen tot im Stall gefunden haben... Leider hat er nur kurz bei uns
gewohnt, doch gefallen hat es ihm wahrscheinlich schon besser als im
Tierheim und dort wo er vorher war. Das kam alles recht unverhofft, da
er äußerlich keine erkennbaren krankheitszeichen oder so hatte. wir
haben ihn begraben und seine kleine kaninchenseele fliegt nun.
haselin ist traurig, wollte gestern nicht fressen, langsam arrangiert
sie sich jedoch inzwischen mit der situation.
Liebe Grüße euch allen
von den vier verbleibenden Frauen
Ruth, Steffi, haselin und Rosi
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Wir nehmen Abschied von unserem Senior Robby |
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Geschrieben von: Kirsten Wagner
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Donnerstag, den 14. April 2011 um 00:00 Uhr |
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Unser Senior Robby ist heute friedlich eingeschlafen. (07.10.2008)
Sein Geist war bis zuletzt klar und sein Herz stark, aber sein Körper wollte nicht mehr. Er war krank und angegriffen von der Krankheit Morbus Cushing. Vor 2 Tagen ist er noch aus seinem Zimmer galoppiert und drehte eine große Runde mit seiner Gassigängerin, genoss den Sonnenschein und nun lebt er nicht mehr.
Es ist schwer zu begreifen und wir vermissen den schrulligen alten Herrn.
Robby, das leckerste Hundefutter hast Du verschmäht und lieber Frolic mit Rostbratwurst gefuttert.
Robby, jeden Hundenachbarn hast Du erst einmal ordentlich den Senkel gestellt, bis zuletzt hast du sie in ihre Schranken verwiesen.
Robby, Du hast dich von einem anfänglichen Knurrhahn zu einem angenehmen Schmuser gewandelt.
Robby, Du warst wer, eine Persönlichkeit, mit eigenem Kopf, mit eigener Meinung und Durchsetzungsvermögen.
Robby, Deine Schrulligkeiten haben wir geliebt, langweilig warst Du nie.
Robby, Dein weicher, liebevoller Blick, wenn du dein Futter bekamst und dann ganz genüsslich die ersten Happen genommen hast. Appetit hattest Du bis zum letzten Atemzug.
Robby, bis zuletzt hast Du dein wöchentliches Schweineohr oder Ochsenziemer genossen, mit Ruhe und Wohlschmecken hast Du dich damit zurückgezogen und genüsslich gekaut.
Vor über 2 Jahren kam Robby zu uns, kugelrund und dick, kein Fell, knurrig, Artgenossen hatte er zum Fressen gern und Menschen zum Anknurren. Von wegen alte Hunde lernen nichts mehr, totaler Quatsch. Er hat gelernt gut an der Leine zu laufen, zu vertrauen und schnell ohne viel Gemotze an anderen Hunden vorbei zumarschieren.
Wir hatten versucht eine Pflegestelle für ihn zu finden, es ist uns nicht gelungen und eines Tages tauchte Frau Freude auf und die Zeit für Robby wurde durch tägliche Gassigänge mit ihr versüßt. Sie ist tagein, tagaus gekommen und ihm treu geblieben.
Ich habe heute lange bei dir gesessen und Du hast mir gesagt, dass Du deinen Platz einem anderen, alten, heimatlosen Hund vererben möchtest. Einen, den auch keiner mehr will. Robby, wir lösen Dein Versprechen ein.
Wir sind alle sehr, sehr traurig, daß Du von uns gegangen bist, wir alle haben Dich im Herzen.
14 Jahre bist Du trotz alledem geworden, Du warst ein großartiger Hund.
Machs gut alter Mann. Kirsten
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Captain Hook - der ganz Besondere |
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Geschrieben von: Kirsten Wagner
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Donnerstag, den 14. April 2011 um 00:00 Uhr |
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17.05.2009 
Unser geliebter Captain Hook hat heute seine irdische
Reise beendet und ist friedlich von Bord gegangen.
Er hinterläßt viele Spuren, besonders in unseren Herzen,
dadurch bleibt er für immer.
Da, wo Du jetzt bist wünschen wir Dir viele leckere Mäuse, viele Hunde, die du ärgern kannst, viel gekochtes Hühnchen zum Mittag und viele kuschelige Decken in deinem Körbchen.
Hooky, es schmerzt sehr, machs gut und behalt uns in guter Erinnerung.
DEIN TIERHEIM-Team 
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Ede - ist von uns gegangen |
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Geschrieben von: Kirsten Wagner
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Donnerstag, den 14. April 2011 um 00:00 Uhr |
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Unser lieber "Bürohund" Ede ist am 09.11.2009 von uns gegangen. Er war eine Persönlichkeit, ein Original, eben einmalig. Wir durften 7 schöne Monate mit ihm erleben und uns daran erfreuen, wie er in dieser Zeit aufgeblüht ist, dank der Fürsorge des Tierheimpersonals. Du wirst allen sehr, sehr fehlen!

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Geschrieben von: Kirsten Wagner
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Donnerstag, den 14. April 2011 um 00:00 Uhr |
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ist im Kreise ihrer Familie eingeschlafen.
Vor einigen Monaten haben wir Magit von einem ungarischen Tierheim übernommen. Wir wollten, dass sie endlich mal ein liebevolles, geliebtes Zuhause hat und einfach mal verwöhnt und würdig behandelt wird. Sie kam in unsere Pflegefamilie, eroberte alle Herzen im Sturm und durfte bleiben.
Es ist beruhigend, dass sie in Würde, in Achtung und mit Liebe sich zur letzten Ruhe begeben durfte. Die Dankbarkeit und Treue, die ein Mensch von einem alten Hund in nur ein paar verbleibende Monate erfahren darf, ist mit nichts aufzuwiegen.
Geben wir die Hoffnung nicht auf, dass noch viele Senioren in vielen Tierheimen dies so erleben dürfen, wie Magit es erfahren hat.
Magit, Du wirst uns immer begleiten.

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