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Liebe Mitmenschen,
es ist Frühling und das bedeutet leider nicht nur Blumen, Sonne und am Wasser liegen, sondern auch, dass wieder unzählige ungewollte Katzenbabys geboren werden. Auch wenn es vielen Menschen in Deutschland nicht bewusst ist, aber auch hierzulande gibt es tausende Tiere, die ein Leben auf der Straße führen müssen. Die heimatlosen Katzen leben oft in Industriegebieten, Parkanlagen oder in ländlichen Gebieten und leiden meist unter Hunger, unbehandelten Verletzungen und Krankheiten oder fallen dem Verkehr oder Tierquälern zum Opfer. Die Population reguliert sich – im Gegensatz zu heimischen Wildtieren, wie Wildschweinen oder Rehen – nicht selbst. Das heißt, auch wenn es den Katzen schlecht geht, vermehren sie sich weiter. Tierschützer geben ihr bestes, die Tiere zu finden und zu versorgen, aber das Problem wird einfach nicht weniger, solange Tierhalter ihre Katzen und Kater unkastriert im Freien herumstreunern lassen. Deshalb haben schon einige Städte ein sogenanntes Kastrationsgebot erlassen; damit wird festgelegt, dass alle Katzenhalter, die ihren Tieren Zugang zum Freien gewähren, die Tiere auch kastrieren lassen müssen. So verringert sich langfristig auch die Population der heimatlosen Katzen. Beispielstädte sind Paderborn, Bünde, Delmenhorst oder Leverkusen.
Wir tun, was wir können. Sie können uns sehr gerne mit einer Spende für die tierärztliche Versorgung der Katzen unterstützen.
Zur Zeit haben wir 6 verwilderte mutterlose Kitten, mittlerweile fressen sie selbständig und somit ist es für uns eine große zeitliche Erleichterung.
ABER: die einzigste sinnvolle Lösung ist eine rechtzeitige Kastration, so daß keine neuen Populationen mehr entstehen.
...und du wirst doch fotografiert

siehste, war garnicht so schlimm...

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